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Cranzahl (654 m üNN) Unterneudorf, (km 2,74, 684m üNN), heute Haltepunkt, war von 1929 bis 1950 Kreuzungsbahnhof, was noch erkennbar ist. Die Station war jedoch zu jeder Zeit unbesetzt. Im Volksmund wird dieser Haltepunkt auch "Stachelbeerbahnhof" genannt. Neudorf (km4,53, 690m üNN) war von Anfang an Kreuzungsbahnhof. Zur Zeit finden hier allerdings keine planmäßigen Zugkreuzungen statt. Im Stationsgebäude befindet sich ein Eisenbahn-Souvenier-Laden, der nicht nur bei Eisenbahnfreunden als Geheimtip gilt!!! |
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Vierenstraße (km 5,97) war vor allem Ladestelle für Holztransporte. Vierenstraße ist der einzige Bahnhof der Fichtelbergbahn der nie Kreuzungsbahnhof war. Das Ladegleis ist noch vorhanden, hier sind Rollwagen abgestellt. Kretscham-Rothensehma (km 8,02 791m üNN) ist noch heute Kreuzungsbahnhof. Hier nahmen früher die Loks vom Typ IV K Wasser. Auch von diesem Bahnhof aus sind Wanderungen ins Fichtelberggebiet empfehlenswert. Niederschlag (km 10,5, 813m üNN), erst seit 1948 Kreuzungsbahnhof, erlangte durch die SAG Wismut große Bedeutung, wurde doch hier Uranerz gefunden. |
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| Zugkreuzung in Niederschlag | Zug in Cranzahl |
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Hammerunterwiesenthal (km 13,62) galt jahrelang als Betriebsmittelpunkt der Bahn. Der Bahnhof entwickelte sich zum bedeutenden Güterumschlagplatz. Heute zeugen die Gleisanlagen von vergangenen Zeiten, jedoch finden hier derzeit nicht einmal planmäßige Zugkreuzungen statt. Für Schmalspurbahnfans als Übernachtungsmöglichkeit empfehlenswert ist die Pension "An der Erzgebirgsbahn" direkt am Bahnhof Hammerunterwiesenthal. Unterwiesenthal (km 15,7 860m üNN), heute nur noch Haltepunkt, hatte früher größere Bedeutung. Neben dem Umschlag, vor allem landwirtschaftlicher Güter, diente der Bahnhof auch zum Abstellen von Wintersportzügen wenn in Oberwiesenthal die Kapazitätsgrenze erreicht war. Kurort Oberwiesenthal (894m üNN) ist heute Betriebsmittelpunkt der Bahn. Hier steht auch der dreiständige Lokschuppen, in dem die Loks der Bahn abgestellt, bzw für den Betrieb vorbereitet werden. Auch in Oberwiesenthal ist deutlich zu erkennen, welcher Verkehr hier einst herrschte. |