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Das Schmalspurmuseum in Rittersgrün befindet sich im ehemaligen Endbahnhof der Schmalspurbahn von Grünstädtel nach Oberrittersgrün. Diese nur 9,36 km lange Schmalspurbahn bestand von 1889 bis 1971 und folgte im wesentlichen dem Verlauf des Pöhlwassers von Grünstädtel über Pöhla und Globenstein nach Rittersgrün. Dabei überwand die Bahn einen Höhenunterschied von 165 Metern. Der einzige Kreuzungsbahnhof befand sich am km 5,42 in Niederglobenstein. Auf der Schmalspurbahn waren stets 3 Lokomotiven beheimatet, wovon nur 2 Loks im Einsatz waren, am Wochenende oft nur eine. Wasser nahmen die Loks immer in Oberrittersgrün, in Grünstädtel gab es nur einen Hydranten. Bekohlt wurden die Loks dagegen in Grünstädtel. Während der gesamten Betriebszeit wurde der Güterverkehr ausschließlich in Schmalspurgüterwagen abgewickelt, Rollwagen- oder Rollbockverkehr war auf Grund eingeschränkten Profils nicht möglich. |
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| Blick auf das Museumsgelände | Das ehemalige Heizhaus |
| Die Bahn war bei der Bevölkerung sehr beliebt, so daß schon vor der endgültigen Betriebseinstellung die Idee aufkam, als Andenken an die Bahn ein Museum aufzubauen. So konnte auch vor Abbruch der Bahn ein Großteil des Fahrzeugparks noch auf den Gleisen der bereits stillgelegten Bahn nach Oberrittersgrün transportiert werden. Dieser letzte Zug wurde am 15.01.1972 von der heute im Lokschuppen als Paradepferd abgestellten sächs. IV k 99 579 gezogen. Diese Lok wurde extra für diesen Einsatz noch einmal betriebsfähig aufgearbeitet! 99 579 war nicht im Rekoprogramm enthalten, so daß sie heute eine der letzten nichtrekonstruierten noch vorhandenen Lokomotiven dieser Baureihe ist. |
April bis OktoberDienstag bis Sonntag
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November bis MärzDienstag bis Sonntag
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"Die Entwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen" Draisinen, eine Lokschlosserwerkstatt historische Zugeinheit aus den Jahren um 1890, Zugeinheit der DDR-Geschichte, Wasserkran, Kohlekran, Formsignal, Läutewerk u.v.m. |
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